Donnerstag, 26. Februar 2009

Das Begräbnis der Sardine !!!



Mit dem Ende der Franco-Diktatur wurden alte Bräuche und Feste wiederbelebt. Nicht nur der Karneval war fast überall verboten auch "Das Begräbnis der Sardine" war Staat und Kirche nicht geheuer gewesen.
Dieser beliebte Brauch wird am Aschermittwoch, dem Ende des Karnevals und dem Beginn der Fastenzeit (Cuaresma) begangen.

Der Brauch besteht darin eine farbig bemalte Sardine aus Pappmaschee, in einem ehrwürdigen und feierlichen Prozessionszug der Trauergemeinde, die als Äbte, Pfarrer, Mönche, Nonnen oder schwarze Witwen verkleidet sind, zu Grabe zu tragen.

Der Karneval ist (vorerst) tot. Es lebe der Karneval.

Anschließend wird gemeinsam das Fell versoffen und verfressen, natürlich gibt es gegrillte Sardinen!!

1 Kommentar:

Kroni hat gesagt…

Schöner Brauch, gibt es auch auf den Kanaren.

Viel Erfolg beim "Fasten".
Ist nicht einfach. Geh es langsam an. Jeden Tag ein Schluck Bier oder Wein weniger. Dann sind die Nebenwirkungen nciht so hart. :-)

Gruß Rainer

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